Fun Facts über mich

  1. Ich bin in Hamburg geboren und mein Herz wohnt immer noch da. Außerdem lebte ich in Espelkamp, Bielefeld, Lübbecke, wieder Hamburg, Esterwegen, jetzt in Frotheim (Lieblings-Dorf)
  2. Auch nach 20 Jahren bin ich zwar immer noch der „Zugereiste Langhaarige Hippie aus Hamburg“ aber die Leute hier aufm Dorf lieben mich – wohl wegen meiner Band, die ich hier mit Einheimischen gegründet habe.
  3. Mein Leben ist geprägt von zwei großen Ms: MUSIK und MAGIE. Die Musik zeigt sich Dir sofort im Außen, meine Magische Seite erlebst Du erst, wenn Du mich näher kennst.
  4. Mein Sternzeichen ist der Steinbock. Manchmal gehe ich so langsam und gründlich meinen Weg, dass mein Umfeld verrückt wird. Manchmal mache ich so waghalsige Sprünge, dass mein Umfeld denkt, ich sei verrückt.
  5. Ich kann zwar sehr genügsam sein, aber im Grunde meines Herzens bin ich ein großer Genießer.
  6. Als kleines Kind wollte ich unbedingt Bäcker werden (eigentlich Konditor) weil es mir ungeheuren Spaß gemacht hat, meiner Mutter beim Kuchen backen zu helfen. Nicht Feuerwehrmann, nicht Lokomotivführer und auch nicht Polizist – nein, Bäcker!
  7. Kochen ist eine meiner liebsten Tätigkeiten – es ist für mich viel mehr als nur die Herstellung nahrhafter Mahlzeiten um zu überleben.
  8. Obwohl ich in der Küche zaubern kann wie ein Spitzenkoch (sagen meine Gäste) esse ich auch liebend gerne mal deftige Eintopf-Gerichte.
  9. Ich gehe viel lieber in eine Bibliothek als auf eine Party.
  10. Das Lesen von echten Büchern aus Papier kommt bei mir meilenweit vor Video oder Fernsehen.
  11. Kino allerdings macht bei bewegten Bildern die Ausnahme, da genieße ich die riesige Leinwand und mehr noch den bombastischen Sound.
  12. Ich habe im Alter von vier Jahren mit dem Lesen angefangen. Mein Vater war Buchhändler und so hatten wir zu Hause immer jede Menge Bücher in den Regalen stehen. Meine Mutter hat mir zwar gerne vorgelesen, aber schließlich wollte ich das doch lieber selbst können.
  13. Um mein Asthma zu lindern und meine Atmung zu verbessern haben meine Eltern beschlossen, dass ich Blockflöte lernen soll. Hab ich zwar brav gemacht aber fand ich extrem „uncool“ (das Wort gab es damals noch nicht)
  14. Meine erste „richtige“ Konzertgitarre und Unterricht habe ich im Alter von 10 Jahren bekommen.
  15. Mit 14 Jahren bin ich dann von der klassischen Musikschule geflogen, sie nannten es „Faulheit“, meine Sicht der Dinge war: „Diesen alten, verstaubten Scheiß will ich nicht lernen.“ (Rock und Jazz wurden damals von den etablierten Musikschulen noch als „Hottentottenmusik“ verunglimpft)
  16. Ich habe es schon immer geliebt, Menschen zu helfen und sie zu beraten. So erteilte ich als Schüler bereits Nachhilfe und Gitarren-Unterricht für Freunde.
  17. Einer uralten Familientradition folgend (neben der Musik) habe ich mich schon als Kind für Tarot / Pendeln / Astrologie / Spiritualität / Traumdeutung interessiert.
  18. In die Numerologie bin ich gestolpert, als ich mich gefragt habe: Was ist meine eigentliche Bestimmung? Warum bin ich so, wie ich bin? Wo liegen meine natürlichen Stärken?
  19. Meine erste Wünschelrute kam zu mir, als ich acht Jahre alt war. Zum gleichen Zeitpunkt habe ich auch mit dem Pendeln angefangen, das hatte ich vorher bei meiner Tante gesehen.
  20. Ich finde noch den kleinsten Tippfehler in einem 600-Seiten-Buch, aber meinen unaufgeräumten Schreibtisch nehme ich über Monate hinweg schlicht und einfach nicht wahr.
  21. Obwohl ich in unserer Band nicht der Sänger bin, sondern Bassist: wenn wir neue Stücke proben und auf dem Notenblatt ist ein Fehler im Text, verspiele ich mich unweigerlich – auch bei ganz einfachen Stücken. JE.DES.MAL.
  22. Als ich den vorigen Satz eingetippt habe, musste ich mich bei dem Wort „verspiele“ doch glatt verschreiben, war ja SO KLAR!
  23. Die enge Bindung zur Musik zieht sich bereits über viele Generationen durch meine ganze Familie.
  24. Mein Großvater war fest engagierter Sänger an der Hamburgischen Staatsoper und am Deutschen Schauspielhaus zu Hamburg.
  25. Meine Mutter war eine hochbegabte Pianistin, ihr wurde im Alter von 12 Jahren ein Begabtenstipendium am renommierten Vogt’schen Konservatorium bewilligt. (heute: Hochschule für Musik und Theater Hamburg)
  26. Ich selbst mache Musik, seit ich mich erinnern kann, noch bevor ich lesen konnte… gib mir irgend etwas in die Hand und ich garantiere Dir, dass ich dieses Teil auf der Stelle in ein Instrument verwandle und ihm ein paar Töne entlocke.
  27. Meine Tochter ist eine begnadete Sängerin, die bereits als Kind ohne jede Scheu ihre Sangeskünste zum besten gab. Ihr erster Berufswunsch war „Artistlerin“.
  28. Als absoluter Nachtmensch bin ich vormittags kaum zu etwas zu gebrauchen – am besten lässt Du mich zu dieser frühen Tageszeit einfach in Ruhe.
  29. Es gibt Tage, da hilft kein Nachdenken und kein Grübeln – ich finde einfach keine Lösung. Dann hilft nur noch eins: Musik machen! Dann spiele ich lautes, wildes Zeug auf meinem E-Bass oder ich schnappe mir meine Djembe und versenke mich trommelnd ganz tief in Afrikanische Rhythmen.
  30. Ich bin trockener Alkoholiker – und ich liebe es! Durch meinen Alkoholismus sind mir Dinge klar geworden, die ich sonst in meinem Leben NIE erfahren hätte.
  31. Einmal Alkoholiker – immer Alkoholiker! Diese Krankheit ist zwar nicht heilbar, sie geht nie wieder weg, aber ich kann sie zum Stillstand bringen, indem ich keinerlei Alkohol mehr zu mir nehme.
  32. Sollte ich jemals wieder ein Glas Alkohol trinken, muss ich so lange weitersaufen, bis ich besinnungslos umfalle. Sobald ich dann wieder aufwache, muss ich weiter saufen – und weiter – und weiter…
  33. Ich habe jetzt seit ca. 30 Jahren keinen Alkohol mehr getrunken und es geht mir sehr gut dabei.
  34. An meine Haut lasse ich nur Kleidung aus Baumwolle, Leinen, Leder und Seide. Alles andere ist mir unangenehm bis unerträglich.
  35. Wolle kratzt mich wie Sau (ja, auch Kaschmir und Angora) und das enthaltene Lanolin im Wollfett nimmt mir die Luft zum Atmen – auch wenn nur meine Tanzpartnerin beim Tango Argentino irgendwas aus Wolle trägt.
  36. Mikrofaser finde ich eklig, unheimlich, kann ich nicht anfassen, nicht als Putzlappen und schon gar nicht als Bettwäsche ertragen.
  37. Der Geruch von blühenden Fliederzweigen in Innenräumen erzeugt bei mir hämmernde Kopfschmerzen.
  38. Eine Banane würde ich nur essen, wenn absolut nichts anderes mehr da ist und ich sonst verhungern müsste.
  39. Pfirsiche mag ich vom Geschmack her sehr gerne, ich kann aber nicht in einen Pfirsich hineinbeißen, weil die Schale mir eine fürchterliche Gänsehaut macht.
  40. Kuhmilch kann ich nicht trinken, die kommt sofort wieder oben raus, habe ich schon als Baby nicht vertragen – was für mich aber gar nicht schlimm ist, da ich den Geschmack eh scheußlich finde.
  41. Käse und Joghurt dagegen vertrage ich sehr gut, finde ich auch recht lecker.
  42. Katzen sind meine Lieblingstiere, ich mag einfach ihre Energie, diese souveräne Eleganz und ihr Streben nach Unabhängigkeit.
  43. Hunde jagen mir ungeheure Angst ein, ich wurde als Kind mal gebissen und reagiere seitdem extrem allergisch auf diese Tiere.
  44. Tango Argentino ist mein Lieblingstanz – und der einzige Tanz, der mir an die Füße kommt. Im Tango erlebe ich Freiheit, darf improvisieren. Du wirst es niemals erleben, dass ich etwas anderes tanze.

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